Ich muss zugeben, seit spaetestens Ende 2001 ists um mich geschehen, was grafische Benutzeroberflaechen angeht.
OSX rockt nunmal, deswegen gab ich auch mein Jahrelang geliebtes Linux auf. Meine ersten Gehversuche an OSX hatte ich so ’99, damals hatte ich noch nichtmal nen eigenen Mac. Nachdem ich den G3 eines alten Bekannten missbraucht hatte und er deutlich nervoes wurde, weil nach einem fehlgelaufenen Installationsversuch nur noch ein kleiner netter # Prompt zu sehen war (Er ist Grafiker, man moege ihm verzeien
), eroeffnete sich beim zweiten Anlauf eine neue Welt. Ich kaufte mir auf der Stelle einen schoenen Grape iMac DV und war fortan (inoffizieller) OSX beta Tester. Es dauerte noch eine ganze weile, bis ich dann komplett umsteigen konnte. Nach mehreren Anlaeufen ueber 2 15″ Powerbooks (2001, 2003), einem 12″ Powerbook und Macmini’s (2005) kam ich dann zum meinem jetzigen 20″ iMac. Den 12″ hab ich natuerlich auch noch, da Apple mir ja keinen neuen 12″ verkaufen moechte :/
Seitdem sah ich so einiges an grafischen Schmuckstueckchen. Exposé ist schon killer. Nun stolperte ich allerdings ueber folgenden Bildschirmschoner. Ueber den Sinn und Zwecke eines solchen kann man sicherlich streiten, aber bei dem Anblick streite ich nicht mehr. Beim Start fangen ploetzlich alle offenen Fenster an durch die gegen zu wirbeln.
Fenêtres Volantes ist das Stichwort.

Performance technisch war ich ueberrascht. Auf meinem kleinen 12″ rennt das Teil supersmoth bei 1024×768. Leider klemmt an meinem iMac noch ein weiteres 20″ Display, aber selbst da bringts die Frameanzeige noch auf gute 50 frames pro Sekunde.
Es gibt natuerlich noch weitere nette Screensaver. Hier eine kleine Linksammlung.
Abschliessend sind wohl der Vollstaendigkeit wegen Programme wie QCDesktop oder Quartz Desktop zu erwaehnen. Diese ermoeglichen es, QTZ files auf dem Desktop darzustellen. Soundstream kommt damit besonders gut!
UPDATE: auch QCDesktop ist nun als Universal Build zu haben.