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	<title>trafficsau.de &#187; Webhosting</title>
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	<description>die sau im netz</description>
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		<title>lenny und suphp</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 18:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich heute ne Weile darueber gegruebelt habe, wie ich unter Debian Lenny und suphp sowohl meine vhosts unter /var/www zum laufen bekomme, als auch das phpmyadmin, welches apt nach /usr/share installiert wurde zum laufen zu bekommen kam ich auf folgende Konfigurationsanpassung. Diese ist noetig, da suPHP aus Sicherheitsgruenden die Ausfuehrung von php Dateien die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich heute ne Weile darueber gegruebelt habe, wie ich unter Debian Lenny und suphp sowohl meine vhosts unter /var/www zum laufen bekomme, als auch das phpmyadmin, welches apt nach /usr/share installiert wurde zum laufen zu bekommen kam ich auf folgende Konfigurationsanpassung.<br />
Diese ist noetig, da suPHP aus Sicherheitsgruenden die Ausfuehrung von php Dateien die z.B. root gehoeren und/oder ausserhalb /var/www liegen, Verweigert. </p>
<p>Debian bereitet die <em>/etc/apache2/mods-available/suphp.conf</em> schon richtig vor, im Verzeichniss /usr/share ist suphp also abgeschaltet. Nun hilft es leider nicht, einfach mod_php hinzu zuladen.<br />
Vorher muss man die config des su_php leicht umschreiben nach folgendem Muster:</p>
<p>in der Datei <em>/etc/suphp/suphp.conf</em> die Zeile:<br />
<code><br />
application/x-httpd-php=php:/usr/bin/php-cgi<br />
</code><br />
in:<br />
<code><br />
application/x-httpd-suphp=php:/usr/bin/php-cgi<br />
</code><br />
aendern. Also ein &#8220;su&#8221; in den apptype hinzufuegen.<br />
Ebenso in der Datei <em>/etc/apache2/mods-available/suphp.conf</em>:<br />
<code><br />
        AddType application/x-httpd-php .php .php3 .php4 .php5 .phtml<br />
        suPHP_AddHandler application/x-httpd-php<br />
</code><br />
in:<br />
<code><br />
        AddType application/x-httpd-suphp .php .php3 .php4 .php5 .phtml<br />
        suPHP_AddHandler application/x-httpd-suphp<br />
</code><br />
aendern. Hier also 2 Zeilen zu aendern.</p>
<p>Nun kommen sich die beiden php Arten nicht mehr in die Quere und man kann mit <em>a2enmod php5</em> modphp wieder zuschalten, sofern man dies noch nicht getan hat.</p>
<p>Mit dieser Aenderung sollte jedes Zentral per apt installiertes script funktionieren, solange nicht vergessen wird, fuer den vhost oder alias die suphp engine abzuschalten, solange es sich nicht in /usr/share befindet.<br />
Warum Debian dies nicht gleich so macht, ist mir allerdings ein Raetsel.</p>
<p>Uebrigens: ich hatte waehrend meiner Tests nen wunderbaren Bug im Firefox gefunden. Bot dieser einmal bei einem alias wie /phpmyadmin/ die index.php zum download an, weil noch kein handler installiert war, cached diese diese Information. Man kann am Server nun konfigurieren was man will&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>viva las vegas!</title>
		<link>http://trafficsau.de/2009/02/02/viva-las-vegas/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 19:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit, der Parallels Summit steht mal wieder an und ich kam Gestern in Vegas an: Bin noch voellig verdattert, in einer Stadt mitten in der Wueste zu sein und vor lauter Neonlicht keinen einzigen Stern am Himmel sehen zu koennen. Trotz tiefster Nacht Dafuer hat mich die liegende Mondsichel fasziniert. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder soweit, der <a href="http://www.parallels.com/summit/">Parallels Summit</a> steht mal wieder an und ich kam Gestern in Vegas an:<br />
<a href='http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2009/02/sdc10230.jpg'><img src="http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2009/02/sdc10230-300x225.jpg" alt="" title="welcome to vegas" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-163" /></a><br />
Bin noch voellig verdattert, in einer Stadt mitten in der Wueste zu sein und vor lauter Neonlicht keinen einzigen Stern am Himmel sehen zu koennen. Trotz tiefster Nacht <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Dafuer hat mich die liegende Mondsichel fasziniert.<br />
Hier drin werd ich dann die naechsten Tage vor mich hin lungern:<br />
<a href='http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2009/02/sdc10239.jpg'><img src="http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2009/02/sdc10239-300x225.jpg" alt="" title="mandalay bay" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-164" /></a><br />
Nu fahr ich mal noch Downtown und dann geht das Eroeffnungs-Socializing auch schon los.</p>
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		<title>pixie dust</title>
		<link>http://trafficsau.de/2009/01/17/pixie-dust/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Schoen, dass Murphy doch so zuverlaessig ist. Die Tage spielte ich ein wenig mit PXE Boot rum. Ich dachte mir, so ein notboot linux kann nicht schaden, zudem ich zunehmend Rechner ohne CDROM bekomme&#8230; Doku findet sich wie Sand am Meer. Zum testen entschied ich mich der Einfachheit halber fuer dnsmasq und einen TFTP Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schoen, dass Murphy doch so zuverlaessig ist.<br />
Die Tage spielte ich ein wenig mit PXE Boot rum. Ich dachte mir, so ein notboot linux kann nicht schaden, zudem ich zunehmend Rechner ohne CDROM bekomme&#8230;</p>
<p>Doku findet sich wie Sand am Meer.  Zum testen entschied ich mich der Einfachheit halber fuer <a href="http://www.thekelleys.org.uk/dnsmasq/doc.html">dnsmasq</a> und einen <a href="http://ww2.unime.it/flr/tftpserver/">TFTP Server fuer OSX</a>. Ersteres sollte mein Fallstrick werden.<br />
Die dnsmasq.conf benoetigt nur ein paar Zeilen:</p>
<p><code>dhcp-range=192.168.42.200,192.168.42.220,12h<br />
dhcp-host=XX:XX:XX:XX:XX:XX,eeebox,192.168.42.219,infinite<br />
dhcp-option=3,192.168.42.1<br />
</code><br />
Hier fehlt eigentlich nur noch die boot-file anweisung fuers PXE. In einer <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/PXE-Installation">Doku</a> stand folgendes Beispiel:</p>
<p><code>dhcp-boot=/pxelinux.0,pos,192.168.1.11<br />
</code><br />
Beim Bootversuch warf meine eee Box allerdings folgenden fehler:</p>
<p><em>PXE-T02 access violation<br />
PXE-E3c tftp error access violation.<br />
</em><br />
Es brachte mich zur Weisglut, denn die Fehlermeldung ist total Missfuehrend. Ich suchte am TFTPServer und fand nichts, wenn ich tftpget verwendete, bekam ich das bootfile. Nach vielen Versuchen und Vergleichen mit anderen Anleitungen fiel mir dann der / vor dem filename auf&#8230;<br />
Eine fuer meine beduerfnisse richtige Version waere dann:</p>
<p><code>dhcp-boot=pxelinux.0,hermes,192.168.42.42<br />
</code></p>
<p>Nun klappts auch mit dem PXE-Boot via dnsmasq. Weiterfuehrende Doku:</p>
<p><a href="http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/">Syslinux</a> (fuers pxelinux.0)<br />
Erklaerung der <a href="http://syslinux.zytor.com/wiki/index.php/PXELINUX#Custom_Menu_Example_with_sub-menus">PXE config files</a> und Demos<br />
<a href="http://www.pro-linux.de/news/2008/13569.html">GRML ueber PXE booten ohne NFS</a> (sehr elegant, wie ich finde)<br />
Die <a href="http://www.debian-administration.org/articles/478">Debian PXE Doku</a> (und hier ist sogar der Eintrag fuers dnsmasq richtig <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		</item>
		<item>
		<title>updates in der nacht&#8230;</title>
		<link>http://trafficsau.de/2008/11/09/updates-in-der-nacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 05:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[sind selten gut bedacht&#8230; So traf es mich diese Nacht. Eigentlich wollte ich nur schnell 3 Maschinen mit Virtuozzo updates versehen, denn alleine das rebooten der Maschinen ist schon Horror &#8211; mit einer guten Stunde muss man schon rechnen. Doch dann kam alles ganz anders, nach dem reboot sah ich nur ein Container 1 started: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sind selten gut bedacht&#8230;</p>
<p>So traf es mich diese Nacht. Eigentlich wollte ich nur schnell 3 Maschinen mit Virtuozzo updates versehen, denn alleine das rebooten der Maschinen ist schon Horror &#8211; mit einer guten Stunde muss man schon rechnen. Doch dann kam alles ganz anders, nach dem reboot sah ich nur ein </p>
<blockquote><p>Container 1 started:  : Container 1 start failed           [FAILED]</p></blockquote>
<p> und das ganze nochmal fuer alle anderen VPSe.<br />
Nach Versuchen, die VPS von Hand zu starten, erntete ich das:</p>
<blockquote><p>Running vzquota on failed for Container 1 [3]</p></blockquote>
<p>Also quota von Hand ausfuehren. &#8220;vzctl &#8211;verbose start 1&#8243; gibt einem hier die entsprechende commandline. Und sieh an, quota meckert ueber ein &#8220;busy filesystem&#8221; &#8211; nur kann das nicht sein, denn ich habe ja gerade frisch gebootet. -></p>
<blockquote><p>vzquota : (error) Quota on syscall for id 1: Device or resource busy</p></blockquote>
<p>Auch ein strace half nicht wirklich weiter.<br />
Minuten des Horrors spaeter kam mir dann die Erleuchtung. Koennte es ein Problem mit den libraries sein? glibc moeglicherweise?<br />
Ein &#8220;yum update&#8221; brachte mein CentOS wieder auf ne aktuellere glib welches das Problem mit den quotas dann behob. Tolle show, so etwas will man in der Nacht. Programmierer, lasst euch bessere Fehlermeldungen einfallen, bzw besseres errorhandling!!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2terabyte grenzen und spass mit selbigen</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/12/04/2terabyte-grenzen-und-spass-mit-selbigen/</link>
		<comments>http://trafficsau.de/2007/12/04/2terabyte-grenzen-und-spass-mit-selbigen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trafficsau.de/2007/12/04/2terabyte-grenzen-und-spass-mit-selbigen/</guid>
		<description><![CDATA[Heutzutage denkt man ja, es gaebe keine erreichbaren Grenzen mehr in Sachen Filesystem u.ae. Tja, ich wurde die Tage wieder auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt. Es fing damit an, dass unsere neuen Server endlich kamen. Aus 6 500Gb Platten sollte ein Array gebaut werden. Soweit, so gut. Beim einrichten fragte mich der Raidcontroller hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage denkt man ja, es gaebe keine erreichbaren Grenzen mehr in Sachen Filesystem u.ae. Tja, ich wurde die Tage wieder auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt. Es fing damit an, dass unsere neuen Server endlich kamen. Aus 6 500Gb Platten sollte ein Array gebaut werden. Soweit, so gut. Beim einrichten fragte mich der Raidcontroller hin und wieder nach 2TB Support aber ich ging beim ersten Versuch doch recht schmerzlos ran und machte ein 2.5TB grosses Raid5.<br />
Die CentOS4.5 Installation lief ohne groessere Probleme durch, nachdem ich das Konzept mit den Driverdisks (im grub mit &#8220;linux text <strong>dd</strong>&#8221; booten) verstanden habe und einfach das dd.iso von einem USB Stick laden konnte. Auch partitionieren klappte bestens mit dem Diskwizard. Doch dann kam der erste Bootvorgang. Schwarzes Bild, blinkender Cursor. Thats it.<br />
Nach rumfragen und surfen stellte ich dann fest, dass Grub noch keine 2TB grossen Platten(!), also nicht Partionen, unterstuetzt.<br />
Ok, also zweiter Versuch. Ich legte diesmal 2 RaidVolumes an. eine 50Gb fuers System und den Rest, also 2450Gb fuer Virtuzzo. Auch diesmal klappte die Installation erstmal bestens, der Diskwizard liess mich die Partitionen einrichten und formatieren. Auch das booten klappte jetzt.<br />
Doch dann eine Meldung, dass System /vz, die grosse Partition bzw auf der fuers System zweiten Platte waer kaputt. Ich habe das mal uebergangen und /vz aus der fstab genommen, damit ich endlich mal sehen kann, ob der Rechner sauber laeuft.<br />
Spaeter hab ich dann einfach /vz neu formatiert und mit Speedtests angefangen. Hier war ich doch ueberrascht, was moderne Rechner so hinbekommen. Was mit allerdings nicht direkt auffiel war, dass /vz nur 250Gb gross war&#8230; Und hier fing der Spass an. Nach etwas Recherche war schnell klar: Linux Kernel ab 2.6 haben die 2Tb begrenzung nicht. Dafuer aber viele der alten Tools drumrum, wie z.B. Grub oder fdisk. Zu allem ueberfluss koennen die derzeitigen Bootloader nur von einem &#8220;msdos disk label&#8221; booten. Dieses kann aber auch nur max. 2Tb grosse Platten. Schoene Scheisse.<br />
Doch es gibt natuerlich eine Loesung.<br />
Zunaechst muss man sich von fdisk verabschieden, da dieser nur msdos disk labels bzw partition tables kann.<br />
Parted ist hier gefragt. Doch eine Warnung beim rumexperimentieren: Parted schreibt direkt auf Platte, also nicht erst nach dem bei fdisk bekanntem &#8220;w&#8221;!!<br />
Der obige Schritt 2 RaidVolumes anzulegen war schonmal notwendig, da wie schon bemerkt, Grub nur von msdos labels booten kann, nicht von GPT (GUID Partition Table, nutzt z.b. auch Apple bei IntelMacs)<br />
Also muessen wir nun die zweite RaidVolume zu GPT umbauen, bei mir ist das /dev/sdb. Unmounten nicht vergessen!</p>
<p>Mit<br />
<code>parted /dev/sdb print</code><br />
bekommen wir raus, wie es um die disk geometry bestellt ist:<br />
<code><br />
Disk geometry for /dev/sdb: <strong>0.000-2336501.250</strong> megabytes<br />
Disk label type: <strong>msdos</strong><br />
Minor    Start       End     Type      Filesystem  Flags<br />
1          0.031 239348.502  primary   ext3        boot<br />
Information: Don't forget to update /etc/fstab, if necessary.<br />
</code><br />
Wie hier zu sehen, Disk label type ist noch msdos. Wir merken uns aber schonmal start und endgroesse der &#8220;Platte&#8221;.<br />
Nun muessen wir (Achtung, Datenverlust ab hier) mit<br />
<code><br />
parted /dev/sdb mklabel gpt<br />
</code><br />
den label type umstellen und mit<br />
<code><br />
parted /dev/sdb mkpart primary 0 2336501<br />
</code><br />
die Partition wieder anlegen. Die Start und Endwerte uebernehmen wir aus der <code>parted /dev/sdb print</code> Ausgabe. Mit selbigem Befehl kann man auch ueberpruefen, ob alles korrekt gelaufen ist. Ab hier kann man wieder wie gewoehnlich ein filesystem anlegen, in meinem Fall mit <code>mkfs.ext3 -m0 /dev/sdb1 -L/vz<br />
</code><br />
Das -m0 verhindert die gewoehnliche 5% root Reservierung, die hier Platzverschwendung waere. Mit -L schreibe ich ein filesystemlabel mit, welches die z.B. CentOS fstab so moechte. Noch eine Warnung: aeltere fdisks luegen auch jetzte noch mit der disk geometry, neuere verweisen sinnvollerweise direkt auf parted. Also auf keinen Fall mehr benutzen.</p>
<p>Viel Spass mit dem >2TB Volume <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>plesk 8.2.1 auf nem frischen debian</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/11/01/plesk-821-auf-nem-frischen-debian/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 06:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Man sollte ja meinen, Serververaltungstools wie Plesk lassen sich am besten auf nem ganz frischen Linux installieren&#8230; Das dachte ich bis eben auch. Leider sieht SW-Soft das ganze wohl etwas anders. Normalerweise ist die Installation auch auf einem Debian System denkbar einfach, Autoinstaller starten, aus ueber 40 Modulen das auswaehlen, was man auch moechte und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte ja meinen, Serververaltungstools wie <a href="http://www.swsoft.com/de/products/plesk/">Plesk</a> lassen sich am besten auf nem ganz frischen Linux installieren&#8230; Das dachte ich bis eben auch. Leider sieht <a href="http://www.swsoft.com/">SW-Soft</a> das ganze wohl etwas anders.<br />
Normalerweise ist die Installation auch auf einem Debian System denkbar einfach, Autoinstaller starten, aus ueber 40 Modulen das auswaehlen, was man auch moechte und Plesk haengt sich mit ins Debian APT. Dadurch ists moeglich z.B. eigene Pakete wie ein spezieller Spamassassin oder eine eigene Version von Qmail. Nicht schoen fuer Hardcode Admins, aber es funktioniert in der Regel und es gibt Updates.<br />
Los geht es also, ist ja nicht das erste mal. Bestimmt die Haelfte der verfuegbaren Module werden abgewaehlt und munter auf weiter gedrueckt. Doch was muss ich erleben? Direkt im naechsten Schritt bailt der Installer mit einer (apt) Fehlermeldung:<br />
<code><br />
Exchanging information with licensing server.<br />
Checking whether the package dependencies are resolved.<br />
E: Broken packages<br />
ERROR: Unable to install packages because of package dependency problems.<br />
Not all packages were installed.<br />
Please, contact product technical support.<br />
</code></p>
<p>Dieses Phaenomen hab ich nun auf 2 grundverschiedenen Debian Etch Installationen. Einmal nahezu leer und einmal schon mit nen paar Paketen installiert.<br />
Ein Blick in die /tmp/autoinstaller3.log zeigt die komplette APT Fehlermeldung. Beim zweiten Server liegt es lediglich am fehlenden bind9 Paket.<br />
&#8220;<code>apt-get install bind9</code>&#8221; _vor_ der Plesk Installation behebt also dieses Problem. Kann der Autoinstaller das nicht selbst??</p>
<p>Wie dem auch sei, der zweite Server weigert sich immernoch. Das Log sagt was seltsames:<br />
<code><br />
The following packages have unmet dependencies:<br />
  psa: Depends: psa-php4-configurator (>= 1.3.0) but it is not going to be installed or<br />
                psa-php5-configurator (>= 1.3.0) but it is not going to be installed<br />
  psa-updates: Depends: psa-php4-configurator (>= 1.3.0) but it is not going to be installed or<br />
                        psa-php5-configurator (>= 1.3.0) but it is not going to be installed<br />
</code><br />
Das heisst also, Plesk Pakete koennen selbst keine Abhaengigkeiten loesen? Tolle Show. Also weiter im Text, ich habe PHP5 auf dem Rechner. Will heissen, ich versuche rauszufinden, welche dependencies das &#8220;psa-php5-configurator&#8221; Paket hat. Garnicht so einfach, das gibt es naemlich nicht!<br />
&#8220;psa-php4-configurator&#8221; hingegen will ein paar PHP4 Pakete. Nach einem &#8220;<code>apt-get install php4-common php4-domxml php4-gd php4-mysql php4-imap php4-cli php4-curl libapache2-mod-php4</code>&#8221; kann der Autoinstaller &#8220;psa-php4-configurator&#8221; auch installieren.<br />
Die Installation laeuft nun also durch.</p>
<p>Schoen, dass ich nun PHP4 Leichen im System habe fuer ein Pleskmodul, welches vermutlich nichtmal mehr gebraucht wird.<br />
Grosse bitte an SW-Soft: Wenn ihr meine Supportanfrage schon ignoriert, und ich bin <a href="http://forum.swsoft.com/showthread.php?threadid=48674">nicht der Einzige</a>, dann raeumt wenigstens fuer 8.2.2 die .debs auf&#8230; Danke.</p>
<p>UPDATE:<br />
mit folgendem Eintrag in der /etc/apt/sources.list kann man den psa-php5-configurator nachinstalliern:<br />
<code>deb http://autoinstall.plesk.com/debian/PSA8 etch all</code><br />
dann ein:<br />
<code>apt-get update &#038;&#038; apt-get install psa-php5-configurator</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>erfolg der nacht</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/08/31/erfolg-der-nacht/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 08:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es eigentlich eine Steigerung des SuperGAUs? Folgende Situation: Ich fange um 2 Uhr Nachts an eine Virtual Machine wieder vom Backup einzuspielen. Da unser RZ uns mit GBitlinks innerhalb unserer Server etwas an der kurzen Leine haelt, dauert alleine das Rueckspielen der tars auf die Zielmaschine etwas laenger, da Host und Backupmaschinen getrennte Kisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich eine Steigerung des SuperGAUs? Folgende Situation:<br />
Ich fange um 2 Uhr Nachts an eine Virtual Machine wieder vom Backup einzuspielen. Da unser RZ uns mit GBitlinks innerhalb unserer Server etwas an der kurzen Leine haelt, dauert alleine das Rueckspielen der tars auf die Zielmaschine etwas laenger, da Host und Backupmaschinen getrennte Kisten sind. Das Datenaufkommen besprach ich <a href="http://trafficsau.de/2007/03/13/spass-mit-backups/">hier</a> ja schonmal.<br />
Murphy sei dank, geht der erste Versuch natuerlich schief. Aber gegen 5 faengt die Zielmaschine endlich an, die (incrementellen) tars auszupacken. Schoen.<br />
Gegen 9 stelle ich mit Freuden fest, dass das restore gerade beim dritten inc. tar angelangt ist. Jetzt kommt der Hammer.<br />
In Ungedanken markiere ich einen Pfad im Putty des Backupservers und druecke &#8220;Apfel C&#8221; &#8211; Ups denk ich, Putty hat ja ne eigene Clipboard Geschichte. Doch halt, warum zur Hoelle sehe ich wieder meinen prompt?</p>
<p>Es kommt mir siedent heiss&#8230;. Der neue Windows Terminal Server Client fuern Mac &#8220;uebersetzt&#8221; Apfel C fuer die Gewohnheitstiere zu CTRL C&#8230;&#8230;&#8230; 8 Stunden Arbeit fuer die Katz und die Kunden springen im Dreieck. Heissa, letzte Nacht hatte ich 2h Schlaf. Diese Nacht garkeinen. Prima Tag <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Achja: Danke Microsoft!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>debian und uw-imapd</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/05/31/debian-und-uw-imapd/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 13:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja ein verfechter von SSL Diensten. Leider kann man nicht immer NUR SSL Anbieten. Gerade wenn gewoehnliche Kunden betroffen sind. In meinem heutigen Fall ging es um den UW-IMAPD der netterweise von Debian mitgeliefert wird. Schaltet man nach der Installation per inetd &#8220;imap2&#8243; an (was eh schon ein schlechter Witz ist, gemeint ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja ein verfechter von SSL Diensten. Leider kann man nicht immer NUR SSL Anbieten. Gerade wenn gewoehnliche Kunden betroffen sind. In meinem heutigen Fall ging es um den UW-IMAPD der netterweise von Debian mitgeliefert wird. Schaltet man nach der Installation per inetd &#8220;imap2&#8243; an (was eh schon ein schlechter Witz ist, gemeint ist hiermiet imap4 v2&#8230;), kann man sich nicht anmelden.<br />
im auth.log erscheint folgendes:<br />
<code><br />
May 31 13:33:45 server imapd[xxxx]: Login disabled user=xxxxx auth=xxxx host=xxxxx [x.x.x.x.x]<br />
</code><br />
Ein telnet auf port 143 verraet folgendes (Raus kommt man hier uebrigens mit &#8220;q logout&#8221;):<br />
<code><br />
* OK [CAPABILITY IMAP4REV1 LOGIN-REFERRALS STARTTLS <strong>LOGINDISABLED</strong>] server IMAP4rev1 2003.339 at Thu, 31 May 2007 13:41:14 +0200 (CEST)<br />
</code><br />
Ohne SSL also kein login. Ok, warum fragen wir uns? Ganz klar! weil eine Datei &#8220;/etc/c-client.cf&#8221; fehlt mir folgendem Inhalt:<br />
<code><br />
I accept the risk<br />
set disable-plaintext nil<br />
</code><br />
Kein Scheiss, das muss wirklich da rein. Dann klappts auch mit unverschluesseltem plaintext login am Imapd.<br />
Telnet auf 143 sollte nun folgendes sagen:<br />
* OK [CAPABILITY IMAP4REV1 LOGIN-REFERRALS STARTTLS <strong>AUTH=LOGIN</strong>] server IMAP4rev1 2003.339 at Thu, 31 May 2007 13:42:51 +0200 (CEST)</p>
<p>Wie kommt man da drauf? Minutenlanges googlen&#8230; Selbst in /usr/share/doc/uw-imapd/README.Debian steht nichts diesbezgl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>laufzeit von perl scripten begrenzen</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/05/29/laufzeit-von-perl-scripten-begrenzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 17:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[HOWTO]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im vorherigen Post schon erwaehnt nehmen die &#8220;gehackten&#8221; Webspaces langsam ueberhand. Das groesste Problem hier ist, dass es wenig Loesungen gibt, Perlscipte in ihrer Laufzeit zu begrenzen. Was PHP schon ewig macht, ist sucgi immernoch Fremd. Traumhaft waere es natuerlich, wenn alle Kunden immer schoen sichere CMS und/oder Forenscripte nehmen und auch immer artig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im vorherigen Post schon erwaehnt nehmen die &#8220;gehackten&#8221; Webspaces langsam ueberhand. Das groesste Problem hier ist, dass es wenig Loesungen gibt, Perlscipte in ihrer Laufzeit zu begrenzen. Was PHP schon ewig macht, ist sucgi immernoch Fremd.<br />
Traumhaft waere es natuerlich, wenn alle Kunden immer schoen sichere CMS und/oder Forenscripte nehmen und auch immer artig updaten wuerden&#8230; A man can dream&#8230;.</p>
<p>Dem ist leider nicht so, also setze ich da mal ausserhalb vom Apachen an. Wie waere es, einfach per cron alle x Minuten durch die Prozessliste zu gehen und zu schauen ob ein userscript laenger als x minuten laeuft? Nichts einfacheres als das. Soviel zur Theorie. Nach so einigem gecode kam ich dann zu diesem ersten script:</p>
<p><code><br />
#!/bin/bash<br />
# script zum ueberwachen von zu lange laufenden scripten<br />
# killt alle scipte (ausser whitelist) nach $maxruntime minuten<br />
#<br />
hostname=$(hostname)<br />
maxruntime=1<br />
minuserid=10000<br />
if [ "$1" != "" ] ; then debug=1 ; fi</p>
<p>for i in $(find /proc -maxdepth 1 -uid +$minuserid -type d -cmin +$maxruntime)<br />
do<br />
        cmdline=$(cat $i/cmdline)<br />
        proftptest=$(fgrep proftpd $i/cmdline)<br />
        if [ "$proftptest" = "" ] ; then<br />
                uid=$(stat -c%U $i)<br />
                if [ "$debug" = "1" ] ; then<br />
                        echo $cmdline von user $uid laeuft laenger als $maxruntime minute"(n)"<br />
                else<br />
                        echo | mutt root -s "$cmdline von user $uid laeuft auf $h<br />
ostname laenger als $maxruntime minute(n)"<br />
                fi<br />
        else<br />
                if [ "$debug" = "1" ] ; then<br />
                        echo $proftptest laeuft<br />
                fi<br />
        fi<br />
done<br />
</code></p>
<p>Klar, im ersten Versuch killt es noch nichts, sondern mailt erstmal die Verstoesse. Nach den ersten paar Minuten im cron fiel mir allerdings auf, dass viele Kunden cgi upload scripte haben und dergleichen. Hier muss ich also die &#8220;whitelist&#8221; noch ein wenig aufbohren, nach einem proftpd alleine zu checken reicht wohl nicht <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Das endgueltige script werde ich wohl im Downloadbereich posten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>spass als supporter nr.2</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/05/29/spass-als-supporter-nr2/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 17:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit haeufen sich bei uns die gehackten Webspaces. Jeden Tag &#8220;erwische&#8221; ich so 2-3 von ihnen. Wenn man diese Kunden dann drauf hinweisst, dass Ihr Webspace nicht mehr das macht, was er soll, kommt es mitunter zu lustigen Antworten. Besonders, wenn man Sie zum wiederholten mal drauf hinweist. Diese gefiel mir heute am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit haeufen sich bei uns die gehackten Webspaces. Jeden Tag &#8220;erwische&#8221; ich so 2-3 von ihnen.<br />
Wenn man diese Kunden dann drauf hinweisst, dass Ihr Webspace nicht mehr das macht, was er soll, kommt es mitunter zu lustigen Antworten. Besonders, wenn man Sie zum wiederholten mal drauf hinweist. Diese gefiel mir heute am besten:</p>
<blockquote><p>
nein&#8230; das kann nicht sein&#8230; wir haben jetzt alle PasswÃ¶rter GeÃ¤ndert&#8230; haben uns mit unserer Sicherheits-Abteilung Einen 2.ten Cleanen FTP-Upload PC gerichtet&#8230; um solche Dinge nicht nochmal zu erleben. Bitte schauen Sie sich das an.!!!
</p></blockquote>
<p>schoene &#8220;Sicherheits-Abteilung&#8221; <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>ich liebe browser</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/04/12/ich-liebe-browser/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 12:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, nicht wirklich. Im Grunde hasse ich sie. Von tiefstem Herzen. Echt jetzt. Ich koennte heulen&#8230; Nun gibt es schon so schoene Sachen wie CSS und ich denk mir, Browserunterschiede sollten kein Problem mehr sein. Also setz ich mich ran und fummle an nem bisserl schoenerem startx Theme rum. Soweit, so gut. Nach Stunden rumfummeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein,  nicht wirklich. Im Grunde hasse ich sie. Von tiefstem Herzen. Echt jetzt.</p>
<p>Ich koennte heulen&#8230; Nun gibt es schon so schoene Sachen wie CSS und ich denk mir, Browserunterschiede sollten kein Problem mehr sein. Also setz ich mich ran und fummle an nem bisserl schoenerem startx <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Theme rum. Soweit, so gut.</p>
<p>Nach Stunden rumfummeln steht das Theme in Firefox und ich schaue es mir (wieder!) in Safari an &#8211; und werde herb ueberrascht. Er scheint keine Aenderungen  angenommen zu haben, auch nach dem X-ten shift-reload nicht. Nach dem XX-ten shift-reload sehe ich hin und wieder einige Aenderungen, dann wieder nicht. Was zur Hoelle ist hier los? Warum hat der Safari solche Probleme, wenn sich mal ein stylesheet aendert? Erst nach einem kompletten Neustart frisst er die Aenderungen.</p>
<p>Bei sowas bin ich dann wieder froh,  dass es nur ein Hobby ist und mir keine Kunde im Nacken sitzt, der mir Haarklein vorschreibt, wie es auszusehen hat <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer, die neuen Themes sind nun scharf. Sowohl meine Gallery als auch die Hauptseite (nach startx) sehen nun gleich aus.</p>
<p>Die Themes basieren auf das WordPress Revolution Theme und dessen port zu Coppermine von <a href="http://chylly.de/blog/">chylly.de</a>. Ich habe allerdings bei Beiden den viewport etwas breiter gemacht und z.B. die sidebar gefixt. Warum beide relative Positionen fuer die sidebar nehmen bei einem sonst statischen Layout ist mir allerdings schleierhaft.</p>
<p>PS: IE7 ist nen Arschloch und kann mich mal.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>spass als supporter</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/04/05/spass-als-supporter/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 17:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Da muss man 1-2 mal im Jahr Supportmails beantworten und schon gehts mir nach genau einem Tag an die Nerven. Heute Mittag gabs seit langem mal wieder ein Problem mit dem RZ Netz. Kann passieren. 15 min spaeter bekam ich eine Beschwerdemail. Es wird von wiederholten Ausfaellen gesprochen. Ausserdem von den obligatorischen Anwaelten die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da muss man 1-2 mal im Jahr Supportmails beantworten und schon gehts mir nach genau einem Tag an die Nerven.<br />
Heute Mittag gabs seit langem mal wieder ein Problem mit dem RZ Netz. Kann passieren.</p>
<p>15 min spaeter bekam ich eine Beschwerdemail.<br />
<img src='http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2007/04/mail1.jpg' alt='support mail' /><br />
Es wird von wiederholten Ausfaellen gesprochen. Ausserdem von den obligatorischen Anwaelten die den Verdienstausfall einklagen sollen. Ein Blick auf die Webseite des Kunden laesst mich fragen aufkommen&#8230; In der Simpsons Internet Folge gabs Counter, die rueckwaerts zaehlten &#8211; Hier wohl auch <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ok, dann frag ich mal die Statistik, was sie ueber den Server zu berichten hat.<br />
<img src='http://trafficsau.de/blubber/wp-content/uploads/2007/04/servicelog.jpg' alt='Service Log' /><br />
uh, kein Ausfall in den letzten 7 Tagen. Nichtmal einen im Monat Maerz. Not Bad&#8230; einer unser besseren Server <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Und nein, Nagios laeuft <em>nicht</em> im selben RZ!</p>
<p>Wieviel Langeweile muss man also haben, um SO schnell zu reagieren?<br />
Das war natuerlich nicht die einzige Mail dieser Art&#8230; Eventuell stumpfe ich ueber Ostern ab <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>nochmal spass, diesmal mit ips und switches</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/03/24/nochmal-spass-diesmal-mit-ips-und-switches/</link>
		<comments>http://trafficsau.de/2007/03/24/nochmal-spass-diesmal-mit-ips-und-switches/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 14:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[rant]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Da will man einmal frueh Feierabend machen und was passiert? Ein Server weg. OK, tief durchatmen und nachsehen was nun schon wieder los ist. Es stellt sich natuerlich schnell heraus, dass der Server als solches einwandfrei tut &#8211; nur hat er kein Netz. Das ist natuerlich schlecht fuer so einen Server Nur&#8230; warum ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da will man einmal frueh Feierabend machen und was passiert? Ein Server weg. OK, tief durchatmen und nachsehen was nun schon wieder los ist.</p>
<p>Es stellt sich natuerlich schnell heraus, dass der Server als solches einwandfrei tut &#8211; nur hat er kein Netz. Das ist natuerlich schlecht fuer so einen Server <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur&#8230; warum ist das Netz weg? Vom (virtuellen) Server zur HW Node gehts prima. Ein traceroute von Aussen macht schnell klar, es geht bis zum Switch des Datacenters und nicht weiter. Nach 3 Telefonaten und Ansagen wie &#8220;Nein, hier ist alles in Ordnung&#8221;, versuchte ich die IP-Adresse mal auf einem anderen Server. Gleiches Ergebniss. Mitlerweile sind fast 2 unschoene Stunden vergangen. Ich fuhr den Server nun zum x-ten mal wieder hoch, da fiel mir ein, dass ich die IP ja noch auf dem Test-Server aktiv habe. Aber was passiert? Der Datacenter Switch entscheidet sich, die IP auf meinem Test-Server zu blocken und gibt damit die IP fuer den eigentlichen Server wieder frei.</p>
<p>Tolle Show. Hab ich mich nicht mit Ansagen wie  &#8220;Nein, hier ist alles in Ordnung&#8221; abwimmeln lassen? Naja egal, erstmal Feierabend machen.</p>
<p>Zuhause angekommen stelle ich mit Schrecken fest, dass nun ist die naechste IP-Adresse weg. Langsam schon etwas angenervt, merke ich, dass das Datacenter Gateway auf der IP &#8220;sitzt&#8221; und sie fuer sich beansprucht. Diesen Fehler hatte ich, gerade bei der Adresse schon mehrmals. Mail an den Support mit der Bitte doch einfach mal die IP wieder freizuschalten. Warten&#8230; und noch mehr warten&#8230; Nix passiert. 2 stunden spaeter noch ne mail&#8230; nix. Ich raste langsam aus und schreibe eine etwas kritischere Mail. Ne Stunde spaeter bekomme ich Antwort auf die erste Mail, mit einem Inhalt, der mich von den Socken haut. Nach sage und schreibe 6 (!) Stunden bekomme ich lapidar gesagt, man sehe die IP-Adresse xx auf MAC Adresse yy &#8211; Sorry Jungs, aber DAS weiss ich selbst. Die IP ist natuerlich immernoch geblockt. Da ich jetzt auf 180 war und es ausserdem spaet in der Nacht schrieb ich meinem Kompagnon eine kurze Schilderung der Sache mit dem Hinweis, wenn ich jetzt noch einmal dahin mailen muss, werde ich Ausfaellig.</p>
<p>Morgens um 8 rief er an und fragte laessig, ob ich denn schon meinen Trick mit dem doppelt belegen der IP probiert hatte.<br />
Fluchtend wuchtete ich mich zum Rechner und 5 min spaeter war der Server wieder zu erreichen.</p>
<p>Aber nun mal unter uns&#8230; warum &#8220;denkt&#8221; dieser verdammte Switch dauernd, IP Adressen belegen zu muessen und vorallem, warum schnallt das Datacenter das nicht? Ich freu mich schon auf den netten Anruf am Montag.</p>
<p>Ich denke, der Mechanismus, der hier am Rad dreht ist eine Eigenschutz Funktion des RZ. Irgendwie muss natuerlich gewaehrleistet werden, dass Kunde A nicht sich einfach so eine IP von Kunde B schnappen kann. Tut er das, wird er automatisch geblockt. Sinnvoll. Allerdings sollte der Switch bitte nicht zum selbstlaeufer werden und wild rumsperren OHNE dass sich irgendwas an der Netzstruktur aendert.</p>
<p>Interessant ist auch, warum ich diese Sperrung wieder umgehen kann, wenn ich einfach die IP-Adresse absichtlich doppelt vergebe&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>spass mit backups</title>
		<link>http://trafficsau.de/2007/03/13/spass-mit-backups/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 03:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[Frueher war alles besser &#8211; oder irre ich? Nein, mal im Ernst. Frueher hatte man ein Raid, selten groesser als ein DLT, ok, compression mit eingerechnet. Womit darf man sich heute rumschlagen? Tja&#8230; der totale Overkill. Folgende Aufgabenstellung: 40 Server, Ã¡ ca. 50Gb 3 Backupmaschinen, Ã¡ ca. 1,4tb Platten. 1x pro Woche Fullbackup Taeglich incrementelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frueher war alles besser &#8211; oder irre ich? <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, mal im Ernst.  Frueher hatte man ein Raid, selten groesser als ein DLT, ok, compression mit eingerechnet. Womit darf man sich heute rumschlagen? Tja&#8230; der totale Overkill.</p>
<p>Folgende Aufgabenstellung:</p>
<ul>
<li>40 Server, Ã¡ ca. 50Gb</li>
<li>3 Backupmaschinen, Ã¡ ca. 1,4tb Platten.</li>
<li>1x pro Woche Fullbackup</li>
<li>Taeglich incrementelles Backup.</li>
<li>2 Saetze vorhalten.</li>
</ul>
<p>Und nun das grosse Manko &#8211; Die Backupmaschinen haben kein Gigabit Interface <img src='http://trafficsau.de/static/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> Grob gerechnet geben alle Server schonmal ein Vollbackup Aufkommen von 2tb. Damit ist die haelfte meiner totalen Kapazitaet schon aufgebraucht. Allerdings durfte ich in diversen Tests feststellen, dass gzip hier noch einiges bringt.</p>
<p>Naechstes Problem &#8211; Die reine Datentransferzeit von der HardwareNode zum Backupserver ist immens&#8230; Eine der groessten Maschinen, ca. 60gb, benoetigt fuer einen Durchlauf in etwa 4-5 Stunden! Und das Nachts&#8230;</p>
<p>Ich habe mich entschlossen, pro Nacht im Schnitt 2 Rechner pro Backupserver voll zu sichern. d.h. 300 gb pro Nacht. Herrlich&#8230; Hinzu kommen noch, nach den Vollbackups, 34 incrementelle Backups, im Schnitt also 11 Server pro Backupserver , Ã¡ ca. 500mb incrementelle Daten. Also alles in allem nochmal 150gb. Will heissen, ich schiebe 450gb daten pro Nacht 7 Tage die Woche durch Rechenzentrum&#8230;</p>
<p>Und zu allem Ueberfluss wird mein Backupspeicherplatz sehr sehr knapp&#8230; Aber ich hoffe ja noch auf den Compressionfaktor.</p>
<p align="left">Alles in Allem ist das schon eine ganz schoen kranke scheisse&#8230; und warum das alles? Weil nen RZ es nicht schafft die richtige, kaputte Platte im Raid auszuwechseln und den resync trotz wohl mehrmaliger Warnungen trotzdem forced? Nein, Backup muss ja sein&#8230; aber das hier ist echter Overkill&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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