psp ist doch keine gute klo unterhaltung

April 17th, 2008

Gestern wollte ich mal wieder ne Runde GTA Liberty City Stories zocken auffem Klo und schon war der Akku wieder alle. Dachte ich zumindest. Also haeng ich das Teil ans Ladegeraet und merke erst heute, dass die doofe PSP sich garnicht mehr einschaltet laesst :(
Nach genauerer Betrachtung fallen mir einige Wasserflecken auf der Oberseite auf, einer mit Ausdehnung ueber den Quadratknopf. Schoene Scheisse. Jemand spielte wohl mit rum und legte die mini Playse nicht mehr dahin, wo sie etwas geschuetzter lag.

Aufschrauben und reinsehen kann ja nicht schaden, oder? Diesmal war es wohl die richtige Wahl. Die Kalkflecken waren auch auf der Ladeelektronik unter den rechten Knoepfen zu sehen. Mit Alkohol und Wattestaebchen konnte ichs wieder zum Laufen ueberreden. Bei der Gelegenheit konnte ich dann auch mal den Staub zwischen LCD und Deckel entfernen.

Jammerschade waers gewesen, wenn die PSP tot waer. Langsam wirds naemlich interessant im bundle mit der PS3. Remoteplay soll in neuen Spielen endlich unterstuetzt werden und Sony kuendigt ein feature an, welches “irgendwie” ermoeglicht, Bluray Filme auf die PSP zu bekommen. Zur Zeit ist noch unklar, wie das geschehen soll, aber Sony sprang kuerzlich schon ein paarmal ueber ihren eigenen Schatten. Xvids abzuspielen ist nur ein Beispiel, x.264 ein anderes…

ich hasse upgrades…

March 26th, 2008

Ich stecke gerade mitten in einem Upgrade. Mein “alter” iMac (early 2006) bekam heute eine Runderneuerung. Maximale Ausbaustufe 2Gb RAM und ne 750gb SATA Platte. Ich mag die Kiste ja sehr, doch diese 2x1Gb SO-Dimm limitierung ist schon ganz schoen bloed. Da ich schon bei Auslieferung 1.5Gb hatte, hab ich mich auch lange vorm upgrade gedrueckt. Aber die meine Tiger Installation lag wohl in ueblen Ruinen.
Da ich meinen Plan, einen MacPro zu kaufen in letzer Minute aus Vernunft vereiteln konnte, goennte ich eben der ollen Maschine das 140 Euro teure Upgrade, 1gb SO-Dimm und eine Samsung HDD.
Bei der Gelegenheit spendierte ich der Kiste auch gleich Leopard. Aber eins sag ich Euch: ICH SCHRAUBE DIESE KISTE NIE WIEDER AUF!!!1!!elf

Ernsthaft… Das Teil in allen Ehren, so auffem Schreibtisch. Aber das Innenleben…. Das heben der Frontplatte war noch das kleinste Problem, im Web gibts diverse Anleitungen. Letzterer link bietet sogar das Original Service Manual an! Doch dann laechelte mich etliche qcm schwarze Folie an. Diese ist an den Metallkanten festgeklebt und galt geloest zu werden. Die Festplatte verbirgt sich natuerlich hinter dem Display was bei der Gelegenheit also auch noch geloest werden muss. Da es aber nur hochgeklappt werden muss, reicht es, die schwarzen Alufolien links und rechts zu loesen. Klingt alles nicht so kompliziert, nach wenigen Minuten hielt ich die alte Platte auch schon in der Hand. Halterungen an die neue HDD schrauben, Kabel wieder dran, Display anschrauben, Folie wieder aufkleben, Deckel drauf. Puh… das wars erstmal, oder? Ein blick nach rechts und mich schaut ein Unschuldiges Kabel an…. Der Temperaturfuehler der Festplatte. Gnaaaaaa…. Also alles nomma auf. Zwischendurch wieder 5 (Arbeits-)Telefonate und die Flunder ist wieder zu und steht auf dem Schreibtisch. Ein click auf den Einschalter und der Chime ertoent. “Gute Arbeit!”
Doch dann das naechste boese Erwachen, einer der drei luefter faengt langsam an, Vollgas zu laufen. Was ist denn das nun? Ein kurzes surfen auf dem Laptop ergab, dass genau dieses Modell wohl hin und wieder Probleme mit seinem SMC hat, also muss es das sein und ich installiere mutig weiter Leopard.
Die Installation ist schnell durch und auch die Updates sind irgendwann drauf. Langsam bin ich von der Lautstaerke doch etwas angepisst und ich versuche, das SMC zu resetten…. Ohne Erfolg. Gedanken schiessen durch den Kopf. Doch was vergessen? Was passiert wohl, wenn die Lueftersteuerung einen Fuehler nicht findet? iStat zeigt mir allerdings sowohl Luefter Informationen als auch Tempfuehler…
Egal, irgend ein Fuehler muss fehlen, sonst wuerde das Ding nicht so aufdrehen. Also wieder auf. Langsam hab ich ja uebung. Was laechelt mich diesmal an? Das verdammte Festplattenfuehlerkabel, was diesmal zwar an der Platte klebt, aber vor lauter Telefonterror vergessen wurde, auf der Platine auch angeklemmt zu werden *FLUCH*
Naja, beim dritten mal geht alles schneller und nun rennt die Kiste erstmal bestens. Auch die Leopard installation hat so einiges gebracht. Selbst auf meinem 12″ Poserbook wirkt es deutlich schneller. Einen wahren Unterschied wird die Zeit zeigen.
Jedenfalls ist nun erstmal Progamme aufspielen und Userdaten wieder einspielen angesagt. Das geht allerdings echt gut von der Hand denn fuer die meisten Programme reicht es, vor ihrem ersten Start die entsprechenden Files in den ~/Library/Application Support Folder gelegt zu bekommen.

Damit das ganze nicht so eintoenig wird, meldet Timemachine auch mal lustige Fehlermeldungen:
timemachine fehler
Hier hat wohl jemand das Wort “mehr” vergessen ;)

Spass mit PDFs…

March 13th, 2008

Ueberraschungen erlebt man immer wieder… aber solche?
PDF Copy/Paste

no comment ;)

March 7th, 2008

emo razr

hacker mit stil…

January 30th, 2008

… lassen eben mal die Wii Sensor bar blinken als Ersatz fuer ein “Hello World!”
Jedenfalls haben nen paar Jungs es geschafft, den Bootvorgang der Wii zu entraetseln und Code im “Starlet” Chip ausfuehren, also der Chip, der fuers ganze encrypting und Hardwaremanagement gut ist…
Da ist sicher ein eigener Bootloader nicht mehr weit weg. Weiter so!

PS: Ich finds uebrigens toll, wie viele Firmen immernoch auf “security by obscurity” setzen ;)

ich weiss, es ist viral…

January 6th, 2008

dafuer aber saugut… echt jetzt ;)

Soeldner in The Office!

Wird auch langsam Zeit, dass EA mal was gutes rueberbringt – auch wenn das Spiel, um das es geht sicher mist wird…

Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

PS: Danke tnq stimmt nun auch die Reihenfolge ;)

guten rutsch ins jahr 1984

December 31st, 2007

ihr wisst nicht um was es geht? hier nachlesen!

essen wie…

December 23rd, 2007

… ich in Frankreich. Meine Guete, was die in diesem Land ein Essen auftischen in den Supermaerkten. Einfach unglaublich. Sonntags haben lange nicht alle Supermaerkte offen, aber in Creutzberg gibts das E.Leclerc. Riesengross, Lebensmittel und Kleidung… wohl sowas wie Globus oder Real in Deutschland. Aber die Auswahl ist der Hammer. Mitten im Markt, quasi neben der Pulli Fruehjahrskollektion steht eine riesige Fischtheke. Teilweise sogar mit Aquarien fuer frischen Krebs und Muscheln. Nicht einmal der neue Fischladen in meiner Berliner Nachbarschaft hat so eine Auswahl. Wenn man bedenkt, dass Creutzwald quasi die maximale Entfernung vom Meer hat… Daran koennte sich der Einzelhandel in Deutschland mal ein Beispiel nehmen.
In Berlin gibts nur eine Moeglichkeit, zu so einem Fischangebot zu kommen, und das ist Metro am Ostbahnhof – nur leider ists ein Grossmarkt…

Wie auch immer, dieses Weihnachten wird ein kulinarisches Fest -> 80 Euro in Kaese, Gambas, Lachs und Flute investiert *schlemm*

Frohe Weihnachten!

December 22nd, 2007

allerseits…
Die Langeweile in der Heimat trieb mich u.A. auch zu ein paar updates an der Seite.
Mir ist dummerweise jetzt erst aufgefallen, dass das cli auf aktuellen Webkit Browsern wie z.B. Safari garnicht richtig lief.
Das und noch einige Kleinigkeiten sind nun gefixt. Ausserdem gibt es nun eine Archives Seite, diese sieht zwar im cli etwas komisch aus, aber fuer Google blieb mir nichts anderes uebrig.

Ich aergere mich nun noch ein wenig mit BASE rum, denn der Saftladen bekommt immer noch kein stabiles Netz hin.

Wie auch immer, in 2 Tagen ist Weihnachten, drum, wie schon im Topic erwaehnt: Schoenes Fest und son Zeugs ;)

2terabyte grenzen und spass mit selbigen

December 4th, 2007

Heutzutage denkt man ja, es gaebe keine erreichbaren Grenzen mehr in Sachen Filesystem u.ae. Tja, ich wurde die Tage wieder auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt. Es fing damit an, dass unsere neuen Server endlich kamen. Aus 6 500Gb Platten sollte ein Array gebaut werden. Soweit, so gut. Beim einrichten fragte mich der Raidcontroller hin und wieder nach 2TB Support aber ich ging beim ersten Versuch doch recht schmerzlos ran und machte ein 2.5TB grosses Raid5.
Die CentOS4.5 Installation lief ohne groessere Probleme durch, nachdem ich das Konzept mit den Driverdisks (im grub mit “linux text dd” booten) verstanden habe und einfach das dd.iso von einem USB Stick laden konnte. Auch partitionieren klappte bestens mit dem Diskwizard. Doch dann kam der erste Bootvorgang. Schwarzes Bild, blinkender Cursor. Thats it.
Nach rumfragen und surfen stellte ich dann fest, dass Grub noch keine 2TB grossen Platten(!), also nicht Partionen, unterstuetzt.
Ok, also zweiter Versuch. Ich legte diesmal 2 RaidVolumes an. eine 50Gb fuers System und den Rest, also 2450Gb fuer Virtuzzo. Auch diesmal klappte die Installation erstmal bestens, der Diskwizard liess mich die Partitionen einrichten und formatieren. Auch das booten klappte jetzt.
Doch dann eine Meldung, dass System /vz, die grosse Partition bzw auf der fuers System zweiten Platte waer kaputt. Ich habe das mal uebergangen und /vz aus der fstab genommen, damit ich endlich mal sehen kann, ob der Rechner sauber laeuft.
Spaeter hab ich dann einfach /vz neu formatiert und mit Speedtests angefangen. Hier war ich doch ueberrascht, was moderne Rechner so hinbekommen. Was mit allerdings nicht direkt auffiel war, dass /vz nur 250Gb gross war… Und hier fing der Spass an. Nach etwas Recherche war schnell klar: Linux Kernel ab 2.6 haben die 2Tb begrenzung nicht. Dafuer aber viele der alten Tools drumrum, wie z.B. Grub oder fdisk. Zu allem ueberfluss koennen die derzeitigen Bootloader nur von einem “msdos disk label” booten. Dieses kann aber auch nur max. 2Tb grosse Platten. Schoene Scheisse.
Doch es gibt natuerlich eine Loesung.
Zunaechst muss man sich von fdisk verabschieden, da dieser nur msdos disk labels bzw partition tables kann.
Parted ist hier gefragt. Doch eine Warnung beim rumexperimentieren: Parted schreibt direkt auf Platte, also nicht erst nach dem bei fdisk bekanntem “w”!!
Der obige Schritt 2 RaidVolumes anzulegen war schonmal notwendig, da wie schon bemerkt, Grub nur von msdos labels booten kann, nicht von GPT (GUID Partition Table, nutzt z.b. auch Apple bei IntelMacs)
Also muessen wir nun die zweite RaidVolume zu GPT umbauen, bei mir ist das /dev/sdb. Unmounten nicht vergessen!

Mit
parted /dev/sdb print
bekommen wir raus, wie es um die disk geometry bestellt ist:

Disk geometry for /dev/sdb: 0.000-2336501.250 megabytes
Disk label type: msdos
Minor Start End Type Filesystem Flags
1 0.031 239348.502 primary ext3 boot
Information: Don't forget to update /etc/fstab, if necessary.

Wie hier zu sehen, Disk label type ist noch msdos. Wir merken uns aber schonmal start und endgroesse der “Platte”.
Nun muessen wir (Achtung, Datenverlust ab hier) mit

parted /dev/sdb mklabel gpt

den label type umstellen und mit

parted /dev/sdb mkpart primary 0 2336501

die Partition wieder anlegen. Die Start und Endwerte uebernehmen wir aus der parted /dev/sdb print Ausgabe. Mit selbigem Befehl kann man auch ueberpruefen, ob alles korrekt gelaufen ist. Ab hier kann man wieder wie gewoehnlich ein filesystem anlegen, in meinem Fall mit mkfs.ext3 -m0 /dev/sdb1 -L/vz

Das -m0 verhindert die gewoehnliche 5% root Reservierung, die hier Platzverschwendung waere. Mit -L schreibe ich ein filesystemlabel mit, welches die z.B. CentOS fstab so moechte. Noch eine Warnung: aeltere fdisks luegen auch jetzte noch mit der disk geometry, neuere verweisen sinnvollerweise direkt auf parted. Also auf keinen Fall mehr benutzen.

Viel Spass mit dem >2TB Volume ;)